Das Bild zeigt eine Axt, die in ein Buch schneidet.
© Rike Oehlerking

#51: Gewalt

Gewalt ist im Journalismus und in Sachbüchern allgegenwärtig. In Deutschland gibt es fast jeden Tag einen Femizid, Angriffe auf Queers nehmen zu genau wie islamfeindliche, antisemitische und rassistische Vorfälle. Gleichzeitig kann Gewalt unterhaltend sein: in Krimis, TrueCrime-Podcasts, Horror- und Kriegsfilmen. Im Magazin schauen wir diesen Monat auf unterschiedliche Facetten der Gewalt.

Satzwende: Mohamed Amjahid (1/2)

Eine psychisch kranke Person verletzt sich selbst oder Andere. Wie begegnen wir dieser Person? Mit roher Gegengewalt? Oder lohnt es nicht, zu differenzieren und die Menschlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen? Diese Frage stellt sich Mohamed Amjahid in der Satzwende.

Magazinchen: Daniela Krause empfiehlt

Daniela Krause ist Journalistin und hat außerdem ein Herz für Kinderbücher. Passend zu unserem Thema hat sie für uns „Ich mach dich platt! Das Kinderbuch von der Gewalt“ von Pernilla Stalfelt aus dem Regal gezogen.

Aus der UNESCO City of Literature Kozhikode haben sich die Bremer Stadtmusikanten auf Malayalam, einer Sprache die im Südwesten Indiens gesprochen wird, auf den Weg zu uns gemacht. Die Aufnahme wurde in Zusammenarbeit mit einer Schulklasse gemacht - mehr Infos und das Audio findest du hier. I-AH!

Ein Universum im Hotelzimmer

Welche Abenteuer hast du schon in deiner Fantasie erlebt? Illustratorin Andrea Stegmaier war im November zu Gast bei der Galaxie der Bücher und zeigt in ihrem Beitrag, was in einem Hotelzimmer alles für Überraschungen warten können!

Simoné Goldschmidt-Lechner schreibt in ihrem neuen Buch "Nerd Girl Magic" über Nerdculture. Passend zum Monatsthema Lust sprechen wir mit ihr über das Kapitel "Fandoms, Fanfictions und Queer Awakenings".

Lesetipp aus der Redaktion: Mädchentier

Der März steht bei uns im Zeichen der Lust! Unsere Praktikantin Pauline Adamek empfiehlt einen Roman, der danach fragt, wie weibliche Lust und das Patriarchat eigentlich zusammenpassen.


Lerne die Autor*innen kennen: